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Jörg Kuhle

Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28 
in 10178 Berlin

fon: 24 00 93 01
joerg.kuhle@die-linke-berlin.de

 

Jörg Kuhle

Direkt in Spandau

Wahlkreis 05 01

 

Liebe Spandauerinnen und Spandauer,

mit der Entscheidung für DIE LINKE, entscheiden Sie sich, ob wir eine soziale und weltoffene Stadt bleiben und sich Berlin und damit auch Spandau in diesem Sinne entwickeln kann.

DIE LINKE steht für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, der Demokratisierung unsrer Gesellschaft und der friedlichen Konfliktlösung! Deshalb bitte ich Sie, geben Sie am 18. September Ihre Zweitstimme für DIE LINKE und mir Ihre Erststimme im Wahlkreis Hakenfelde.

Zur Person

Mein Geburtsjahr ist 1944, gehöre also inzwischen der älteren Generation an. Aufgewachsen bin ich in einem politisch engagierten und antifaschistisch geprägten Elternhaus. In Spandau bin ich zur Schule gegangen und habe nach dem Abschluss den Beruf eines Motorenschlossers erlernt.

Ich habe mich früh politisch organisiert und mich bemüht, gemeinsam die sozialen und demokratischen Interessen der lohnabhängigen Menschen durchzusetzen. Dabei stand und steht für mich eine sozial gerechte und demokratische Gesellschaft, also eine sozialistische Gesellschaft, als Ziel. Für dieses Ziel möchte ich mehr Mitstreiter gewinnen.

Seit vielen Jahren versuchen wieder Demagogen mit rassistischer Propaganda und mit Ausgrenzung Hass zu schüren und die Verantwortung für Massenarbeitslosigkeit und soziale Verschlechterungen und die krisenhaften Erscheinungen im Land, den Menschen in die Schuhe zu schieben, die einst als billige Arbeitskräfte geholt wurden oder in den letzten Jahrzehnten eingewandert sind. Sie sollen ein unverzicht¬barer Teil unserer Gesellschaft sein und bleiben!

Nach der Zerschlagung des deutschen Faschismus wurde geschworen und in die Verfassung aufgenommen, dass es nie wieder dazu kommen darf, dass Rassenhetze und die Bekundung nationalen oder religiösen Hasses in der Gesellschaft geduldet werden. Heute besteht erneut die Gefahr, dass über antidemokratische und rassistische Parteien derartige verfassungswidrige Positionen Eingang in das Parlament und die Bezirksverordnetenversammlung finden könnte. Dagegen ist breiter gesellschaftlicher Widerstand notwendig.

In diesem Sinne engagiere ich mich in der Partei DIE LINKE. In diesem Sinne engagiere ich mich in Spandau und arbeite im »Runden Tisch für Demokratie und Toleranz« sowie im Verein »Zwangsarbeit erinnern« mit.