Für ein Rotes Spandau!

Unsere Kandidierende für die BVV

Lars Leschewitz

Listenplatz 1

Ich bin seit 2016 bei der Linken und seit 2016 Mitglied der BVV Spandau. Ich kandidiere erneut, weil ich mich weiterhin für ein soziales und lebenswertes Spandau einsetzen möchte.

In den vergangenen Jahren konnten wir einiges erreichen, oft nicht aus der Mehrheit heraus, sondern durch beharrliches Nachfragen und Dranbleiben. Dazu gehören u.a. die kostenlose Mieterberatung, die Ausweisung von Milieuschutzgebieten und die Schulgesundheitsfachkraft.

Mir ist wichtig, dass Spandau für alle Generationen gut funktioniert. Dazu gehören mehr Angebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen, ein besserer öffentlicher Nahverkehr und gute, fair bezahlte Arbeit. Ebenso klar ist für mich, dass bei Bildung, Gesundheit undsozialen Angeboten nicht gespart werden darf.

Ich wünsche mir ein Spandau, in dem sich alle Menschen gut aufgehoben fühlen. Dafür möchte ich mich weiter einsetzen. Gemeinsam mit Ihnen.

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Ulrike Rößling

Listenplatz 2

Ich bin Ulrike Rößling, 41 Jahre alt. Seit Januar 2025 bin ich Mitglied der Partei Die Linke. Der Schritt in die Partei war für mich keine spontane Entscheidung, sondern das Ergebnis vieler Gespräche und eigener Erfahrungen: steigende Mieten, überlastete Schulen, soziale Unsicherheit – all das betrifft uns hier in Spandau ganz konkret. Irgendwann war für mich klar: Ich will nicht nur zuschauen, sondern Verantwortung übernehmen.

Ich kandidiere für die BVV Spandau, weil hier konkret über unseren Bezirk entschieden wird: über den Haushalt, über Bebauungspläne oder über die Prioritäten in Schulen, Jugend- und Sozialeinrichtungen. Die BVV kontrolliert außerdem das Bezirksamt und kann politische Schwerpunkte setzen.

Ich möchte, dass diese Entscheidungen sozial gerecht getroffen werden – mit klarer Verantwortung gegenüber den Menschen in Spandau.

Meine drei wichtigsten Themen sind:

  • Bezahlbares Wohnen, damit niemand aus seinem Kiez verdrängt wird.
  • Starke soziale Infrastruktur, von Kitas über Schulen bis zu Jugend- und Nachbarschaftseinrichtungen.
  • Mehr Mitbestimmung für Bürger:innen, durch transparente Entscheidungen, frühzeitige Beteiligung bei Bauprojekten und echte Mitgestaltung im Kiez.

Für die Zukunft wünsche ich mir ein Spandau, in dem Menschen sich sicher fühlen – nicht nur im öffentlichen Raum, sondern auch sozial. Einen Bezirk, in dem gute Bildung, bezahlbares Wohnen und faire Chancen keine Frage des Einkommens sind. Und ein Berlin, das wieder stärker für die Menschen gestaltet wird.

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Elmas Wieczorek-Hahn

Listenplatz 3

Ich lebe seit über 30 Jahren in Spandau und setze mich politisch und sozial für die Menschen im Bezirk ein. Als Sozialarbeiterin begleite ich Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und kenne ihre Herausforderungen aus eigener Erfahrung.

Als Migrantin bin ich nach Deutschland gekommen, habe mich viele Jahre integriert, als Alleinerziehende gearbeitet und studiert. Diese Erfahrungen prägen meine politische Haltung bis heute.

Seit 2016 bin ich Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Spandau, seit 2023 bei Die Linke und seit 2024 Co-Fraktionsvorsitzende. Ich kandidiere auf Platz 3 der BVV-Liste, um mich weiter für soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum, gute Bildung und Schutz vor Diskriminierung einzusetzen.

Meine Arbeitsschwerpunkte sind bezahlbarer Wohnraum, sichere Verkehrsanbindungen, nutzbare öffentliche Plätze, Grünflächen sowie Kultur- und Sportangebote. Grünflächen, Parks und öffentliche Räume fördern Begegnung, Teilhabe und Klimaschutz.

Ich habe den Kulturladen Spandau für Kunst, Kultur und Begegnung e.V. mitgegründet, einen Ort für interkulturellen und interreligiösen Austausch. Kunst und Kultur verbinden Menschen und stärken Teilhabe.

Ich setze mich dafür ein, dass alle Menschen gleiche Chancen haben und sich zuhause fühlen. Ich stehe für eine Politik, die handelt, verbindet und Solidarität, Gerechtigkeit und ein lebenswertes Spandau fördert.

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Sabine Knepel

Listenplatz 4

Ich bin als Arbeiterkind in Spandau geboren, habe als Sozialpädagogin gearbeitet und bin jetzt Rentnerin mit 3 Enkeln. Seit November 2021 bin ich Parteimitglied und in der Linksfraktion. Zu meinen Tätigkeiten gehört der Vorsitz des Ausschusses für Soziales und Arbeit und Sprecherin in 4 weiteren Ausschüssen. Ich setze mich für Soziales, Gesundheit, Frauen, Kinder und Jugendliche mit ihren Familien ein. Dabei mit und für Spandauerinnen und Spandauer verantwortlich zu arbeiten ist mir wichtig. Solidarität ist für mich kein Fremdwort, es ist meine Grundhaltung! Gute und erfolgreiche Projekte will ich weiterführen und neue aufnehmen. Warum Die Linke? Für mich ist sie einzige Partei, die sich für die Belange der Mehrheitsbevölkerung einsetzt, nämlich für die Menschen, die weniger und zu wenig haben. Als Verordnete will ich ernsthaft zuhören, mich für ihre Belange und für eine echte Gleichberechtigung einsetzen.

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Hanna Krüger

Listenplatz 5

Ich bin Hanna Krüger und kandidiere für die BVV Spandau. Ich war lange alleinerziehend und weiß, wie stark steigende Mieten und Verdrängung alle betreffen, die sich das Leben im Kiez kaum noch leisten können. Der Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und die Sicherheit im öffentlichen Raum sind dabei weitere zentrale Themen für mich. Soziale Sicherheit im Bezirk braucht linke Antworten: Prävention statt Verdrängung, soziale Infrastruktur statt Ausgrenzung sowie Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt als zentrale Aufgabe vor Ort. Ich möchte die Stimmen der Menschen aus den Kiezen mit in die BVV nehmen, damit ihre Erfahrungen, Sorgen und Ideen politische Grundlage werden.

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Ben-Kilian Huster

Listenplatz 6

Hei, mein Name ist Ben Kilian Huster, ich bin 21 Jahre alt und seit 2025 Mitglied in der Linken. Ich kandidiere für die BVV, da ich unser Spandau gemeinsam mit Euch gestalten und verbessern möchte. Gemeinsam mit Euch möchte ich mich hierbei vor allem für eine nachhaltigere Infrastruktur und eine Demokratie einsetzen, welche nah an den Menschen ist und mit ihnen gemeinsam arbeitet, beispielsweise in Form eines Jugendparlamentes.  Des Weiteren möchte ich für verbesserte soziale und kulturelle Teilhabe, sowie für den Schutz von Mieter:innen kämpfen. Denn erst durch ein sicheres Leben ist eine politische Teilhabe für alle Menschen erst möglich.

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Jeannie-Darlene Köppe

Listenplatz 7

Ich bin Jean Köppe und seit April 2025 aktives Mitglied bei den Linken in Spandau. Für die BVV kandidiere ich, weil ich politische Verantwortung übernehmen und antifaschistische, feministische und solidarische Politik auch auf Bezirksebene konkret machen möchte. Meine drei wichtigsten Themen sind der Schutz vor rechter Gewalt und Diskriminierung, die Stärkung von Gleichstellung und Care-Arbeit sowie der Ausbau von Möglichkeiten zur demokratischen Beteiligung im Bezirk. Politik muss transparent, zugänglich und nah an den Menschen sein. Ich bin in Spandau aufgewachsen und lebe heute in Hakenfelde. Als selbstständige Künstlerin und aus meiner Arbeit als Facherzieherin für Integration weiß ich, wie wichtig sichere Räume, verlässliche Strukturen und echte Teilhabe sind. Auch in der Bezirkspolitik werde ich klar Haltung zeigen und mich Schritt für Schritt für eine stärkere soziale Infrastruktur einsetzen, damit Spandau für möglichst viele Menschen sicherer, gerechter und lebenswerter wird.

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Adrian Furtwängler

Listenplatz 8

Moin, ich bin Adrian Furtwängler, 32 Jahre alt und seit 2023 Spandauer. Seit meinem 14. Lebensjahr bin ich -abgesehen von einer kurzen Zeit- bei der Linken bzw. dem Jugendverband. Die letzten 8 Jahre habe ich als Rechtsanwalt für Strafrecht und Migrationsrecht gearbeitet und bin jetzt als Jurist an der TU Berlin.
Ich kandidiere für die BVV, weil ich den Bezirk in dem ich mich zuhause fühle lebenswert für alle gestalten will. Ich würde gerne dazu beitragen, dass die Menschen hier besser vor Hitze geschützt werden und in ihrer Freizeit Orte zum Entspannen haben, die zugleich schön und für die Natur gut sind. Ich will dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche in Spandau wieder bessere Angebote, Unterstützung und Freiräume erhalten. Und ich möchte mit euch zusammen nachbarschaftliche Strukturen und Projekte stärken.

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Marisa Breßler

Listenplatz 9

Ich bin Marisa Breßler, 26 Jahre alt und seit Ende 2024 bei den Linken. Ich komme aus dem Bildungsbereich und engagiere mich politisch, weil unser Bildungssystem ungerecht ist. Wer mit Schüler:innen spricht, merkt schnell, mit wie viel sie außerhalb der Schule kämpfen und wie sehr das ihre Bildungswege beeinträchtigt. In Spandau ist jedes dritte Kind armutsgefährdet. Deshalb brauchen wir im Bezirk eine starke soziale Infrastruktur, die sich besonders auf Kinder und Jugendliche konzentriert, und müssen uns entschieden gegen alle Kürzungen in diesem Bereich einsetzen. Und wir brauchen endlich auch in Spandau ein Kinder- und Jugendparlament, denn wir müssen den Kindern und Jugendlichen zuhören und sie mitentscheiden lassen.

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Mahir Örnek

Listenplatz 10

Mein Name ist Mahir Örnek, ich bin 30 Jahre alt, seit Februar 2025 Mitglied der Linken Spandau und kandidiere für die Bezirksverordnetenversammlung. Vor allem, weil mir die Entwicklung der Siemensstadt, meinem zu Hause, sehr am Herzen liegt: Wenn Siemens hier investiert und dadurch profitiert, muss das auch spürbar dem gesamten Stadtteil dienen. Außerdem möchte ich mich besonders für junge Menschen einsetzen – insbesondere beim Thema Bildungsgerechtigkeit. Ich will für ein solidarisches Spandau eintreten, in dem wir aufeinander Acht geben – uns gegenseitig stärken, schützen und niemanden alleine lassen.

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Ronja Heeland

Listenplatz 11

Ich bin Ronja Heeland, 27 Jahre alt, und seit 2024 Mitglied der Linken. Als Kommunikationsdesignerin habe ich mich schon im Studium damit beschäftigt, wie politische Inhalte verständlich und wirkungsvoll vermittelt werden können.

Durch meine Arbeit als Mitarbeiterin der Fraktion Die Linke in der BVV Spandau habe ich einen guten Einblick in die kommunalpolitische Arbeit bekommen und sehe auch, wie kompliziert und schwer zugänglich sie oft ist. Deshalb kandidiere ich für die BVV: Kommunalpolitik muss verständlicher und zugänglicher werden. Mir ist wichtig, die Themen der Menschen in die BVV zu tragen und mehr Menschen zu ermutigen, sich selbst einzubringen.

In der BVV möchte ich mich besonders für feministische Themen sowie für bessere Unterstützung und Schutz für Kinder und Jugendliche einsetzen. Beratungsstellen und Safe Spaces (etwa queere Jugendclubs) müssen dauerhaft finanziert und Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe ausgebaut werden. Unser Bezirk braucht gezielte Investitionen in die soziale Infrastruktur. Eine zentrale Aufgabe der Linken sehe ich darin, sich in der BVV konsequent dafür einzusetzen.

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Hans-Peter Fritz

Listenplatz 12

Vorstellungstext folgt.

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Magdalena Matzka

Listenplatz 13

Ich heiße Magdalena Matzka. Viele nennen mich Meggi.
Seit Februar 2025 bin ich bei der Partei Die Linke.
Ich möchte kandidieren, weil ich sage, wenn etwas ungerecht ist.

Mir ist wichtig, dass viele verschiedene Menschen gehört werden.
Alle Menschen sollen dazugehören und mitmachen können.
Ich setze mich für ein Spandau ein, das alle mitgestalten dürfen.
Niemand soll ausgeschlossen oder an den Rand gedrängt werden.

Ich wünsche mir einen Bezirk, der lebendig, gerecht und offen für alle ist. 

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Thomas Wulfes

Listenplatz 14

Moin, ich bin Thomas Wulfes aber die meisten nennen mich Tommi. Ich bin 27 Jahre alt und seit 2024 Mitglied bei den Linken. Ich kandidiere für die BVV weil ich die Themen der Menschen aufgreifen und spürbare Veränderungen vor Ort umsetzen will. Ich glaube, dass ihr am besten wisst, worauf es bei euch im Kiez ankommt. Deshalb muss die Bezirkspolitik viel näher an den Leben der Menschen stattfinden und eure Ideen, Wünsche und Kritiken aufnehmen. Ich würde mich deswegen in der BVV für echte demokratische Beteiligung in Form von einfachen Antragsverfahren, zugänglicheren Strukturen und z.B. Bürgerräten oder einem Jugendparlament einsetzen.

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Fritz Stephan

Listenplatz 15

Moin, Ich bin Fritz Stephan 23 Jahre alt und seit 2025 Mitglied in der Partei die Linke. Ich kandidiere für die BVV, da ich die Stimme der Menschen vertreten und verteidigen möchte. Ich bin davon überzeugt, dass Politik bei den Menschen anfängt und die besten Ideen nicht vom einzelnen ausgeht, sondern nur mithilfe von allen bestimmt werden kann. Deswegen werde ich dafür kämpfen, dass alle Menschen gehört werden. Denn Politik wird von uns allen entschieden und nicht von Konzernen, die sich ihre Macht in die Politik kaufen, denn sie haben nur die Profite im Kopf. Sie interessieren sich nicht für die Menschen, außer wenn sie dazu beitragen können, dass ihr Reichtum wächst. Um das zu verhindern, kandidiere ich für die BVV. Damit der Mensch wieder im Vordergrund steht. 

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