Für ein Rotes Berlin!
Unsere Kandidierende fürs AGH
Ender Atakul
Listenplatz 1 & Direktwahlkreis 2
Ich bin 1989 in Berlin als Kind von Arbeiter:innen geboren. Seit 2009 ist DIE LINKE meine politische Heimat, weil ich überzeugt bin: Politik darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden – sie muss das Leben der Mehrheit konkret verbessern.
Warum ich für das Abgeordnetenhaus kandidiere:
Ich trete an, um denen eine starke Stimme zu geben, die im aktuellen System kein Gehör f inden. Ob in der Schule, im Betrieb oder im Verein: Ich möchte überall in Spandau präsent sein, zuhören und eure Interessen in die Öffentlichkeit bringen. Mein Ziel ist eine offensive Klassenpolitik, die sich an der Realität der Menschen orientiert – ehrlich, direkt und nah am Kiez. Als Teil einer antifaschistischen, feministischen und inklusiven Arbeiter:innenpartei kämpfe ich für ein Berlin, das niemanden zurücklässt.
Meine Schwerpunkte:
- Soziale Gerechtigkeit für alle Generationen: Ich kämpfe für eine Politik für das Gemeinwohl und eine soziale Infrastruktur, die Armut wirksam bekämpft – sowohl für die Jugend als auch für die Rentner:innen.
- Daseinsvorsorge statt Profit: Bildung, Wohnen und Gesundheitsversorgung sind Grundrechte. Ich setze mich für eine öffentliche Daseinsvorsorge ein, die für alle zugänglich und bezahlbar ist, statt Konzerninteressen zu bedienen.
- Haltung zeigen: Rechte Politik schadet immer zuerst den Arbeiter:innen und den Schwächsten der Gesellschaft. Ich setze mich für ein solidarisches Berlin ein, in dem niemand aufgrund seiner Herkunft oder Identität abgewertet wird. Deshalb stehe ich fest an der Seite derer, die diskriminiert werden – sei es auf dem Wohnungsmarkt, bei der Jobsuche oder auf der Straße. Antifaschismus bedeutet für mich, die soziale Sicherheit für alle zu verteidigen und Hass konsequent den Boden zu entziehen.
- Arbeit, die zum Leben passt: Wir brauchen endlich faire Löhne und mehr Zeit für das Wesentliche. Ich setze mich als ersten Schritt für eine 4-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich ein. Das bedeutet mehr Lebensqualität und echte Entlastung für alle, die den Laden täglich am Laufen halten.
Klimaschutz sozial gerecht gestalten: Ökologie darf kein Luxusgut sein. Das bedeutet für mich: Ein massiver Ausbau des ÖPNV in Spandau, grüne Kiezräume und energetische Sanierungen, die nicht zu höheren Mieten führen.
Meine Vision für Spandau und Berlin:
Ich kämpfe für ein Berlin, in der die soziale Herkunft nicht mehr über unser Leben entscheidet. Eine Stadt, in der wir uns die Mieten leisten können. Eine Stadt, die uns gehört.
Hast du Fragen oder Themen, die dir in deinem Kiez unter den Nägeln brennen? Schreib mir oder sprich mich an – ich freue mich auf den Austausch!
Isabella Sander
Listenplatz 2 & Direktwahlkreis 1
Ich bin Isabella-Marie Sander, 29 Jahre alt und seit 2017 Mitglied in der Partei DIE LINKE. Ich kandidiere für das Abgeordnetenhaus Berlin, weil ich davon überzeugt bin, dass Politik nur dann wirklich sozial gerecht und repräsentativ sein kann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten sie mitgestalten. Als Frau aus einer Arbeiterfamilie weiß ich aus eigener Erfahrung, was strukturelle Benachteiligung bedeutet sowohl im Bildungssystem, im Arbeitsleben und in der politischen Teilhabe. Diese Erfahrungen prägen meinen politischen Anspruch, Barrieren abzubauen und eine Politik zu gestalten, die allen Menschen echte Chancen eröffnet. Besonders am Herzen liegen mir drei Politikbereiche: Gleichstellung, Klimaschutz und Europa. Deswegen ist mir die Umsetzung der Istanbul-Konvention besonders wichtig, u.a. durch mehr Gewaltprävention und ausreichend barrierefreie Schutzplätze. Gerade in Städten geht es nicht nur um Klimaschutz, sondern um eine lebenswerte Stadt. In einer Stadt leben Menschen, nicht Autos und das sollte sich auch in ihrer Gestaltung zeigen. Europapolitik betrifft alle Ebenen, bspw. Berlin kann und soll eine echte Solidarity City werden durch die Einführung einer City-ID bzw. Stadtkarte für alle Berliner*innen. So wird auch undokumentierten Menschen der Zugang zu Rechten, Bildung, Kultur und Gesundheitsversorgung gesichert.
Hanna Krüger
Listenplatz 3 & Direktwahlkreis 4
Ich bin Hanna Krüger und kandidiere für das Abgeordnetenhaus im Direktwahlkreis 4. Ich war lange alleinerziehend und weiß, wie stark steigende Mieten und Verdrängung alle betreffen, die sich das Leben im Kiez kaum noch leisten können. Der Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und die Sicherheit im öffentlichen Raum sind weitere zentrale Themen für mich. Dabei vertrete ich eine queerfeministische und antirassistische Haltung, die auf Prävention und die Stärkung sozialer Sicherheit setzt. Ich will eure Erfahrungen, Anregungen und Ideen ins Abgeordnetenhaus tragen und mich für gute soziale Infrastruktur, wirksame Prävention und ein solidarisches Berlin für alle einsetzen.
Thomas Wulfes
Listenplatz 4 & Direktwahlkreis 3
Moin, ich bin Thomas Wulfes aber die meisten nennen mich Tommi. Ich bin 27 Jahre alt und seit 2024 Mitglied bei den Linken. Ich bin Direktkandidat im Wahlkreis 3 weil ich vor allem möchte, dass die Menschen in den Kiezen endlich vernünftig repräsentiert werden. Ich will eure Themen mit nach Berlin nehmen. Denn hier im Wahlkreis 3 stehen große Veränderungen an, bei denen die Menschen vor Ort stärker einbezogen sein müssen. Das sind für mich vor allem die drohende Gentrifizierung in der Siemensstadt durch den Neubau des Siemensstadt Squares, die mangelhafte Infrastruktur in den Neubaugebieten im Norden, sowie das geplante Holzverbrennungskraftwerk in Reuter West. Dabei dürfen nicht private Profitinteressen im Fokus stehen, sondern ein gutes Leben für alle im Kiez. Dafür wünsche ich mir eine funktionierende soziale Infrastruktur, ein nachbarschaftliches Miteinander, echte demokratische Mitbestimmung und eine Miete, die nicht unser halbes Gehalt auffrisst.
Fritz Stephan
Listenplatz 5 & Direktwahlkreis 5
Moin, ich bin Fritz Stephan, bin 23 Jahre alt und seit 2025 Mitglied bei den Linken. Ich bin Direktkandidat für den Wahlkreis 5, da mir wichtig ist, dass alle Menschen in den Kiezen repräsentiert wird. Im Wahlkreis 5 ist die ÖPNV-Verbindung nicht gut genug ausgebaut. Deswegen ist es mir wichtig, dass der ÖPNV auch in diesem Wahlkreis ausgebaut und verbessert wird und die Themen, die euch am Herzen liegen nach Berlin bringen, denn Veränderung ist nur möglich, wenn mit den Menschen geredet wird. Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen dafür braucht es jemanden der zuhören kann und das macht was er verspricht. Profitinteressen werden uns in diesem Kiez nicht weiterbringen. Es sind, waren und bleiben die Menschen die Zählen, deswegen kämpfe ich für Bezahlbare Mieten und ausgebautes ÖPNV-Netz.





