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Kurznachrichten der Spandauer Linken


Pressemitteilung des Bezirksvorstandes DIE LINKE. Spandau zum Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo

Zum Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo infolge eines Polizeieinsatzes in Spandau erklären wir:

Wieder ist ein Mensch während einer polizeilichen Maßnahme bewusstlos geworden.

Wieder ist ein Mensch reanimiert worden.

Wieder ist ein Mensch zu Tode gekommen.

Wieder war es ein psychisch kranker Mensch.

Wieder war es ein PoC.

Wir sind zutiefst betroffen von dem Schicksal von Kupa Ilunga Medard Mutombo und in Gedanken bei seinen Angehörigen. Ihnen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Wir bieten alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen an, um die Familie im weiteren Verlauf zu unterstützen. Weiterhin rufen wir dazu auf, wenn die Form des Andenkens geklärt ist, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen und sich solidarisch mit den Hinterbliebenen zu zeigen.

Der Tathergang und die Umstände werfen noch viele Fragen auf, die unbedingt transparent geklärt und öffentlich aufgearbeitet werden müssen! Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, damit solche Vorfälle zukünftig verhindert werden können.

Das sind wir Ihm, seiner Familie, seinen Freunden und uns selbst schuldig.

  • Warum wird ein Mensch mit einer diagnostizierten, psychiatrischen Auffälligkeit vom Bezirksamt in einem Übergangswohnheim untergebracht?
  • Warum gibt es in diesem Übergangsheim nur einen Sozialarbeiter, aber fünf Hausmeister?
  • Wie weit ist der Sozialpsychiatrische Dienst involviert und warum hat die soziale Wohnhilfe hier keine Alternative erwogen?
  • Warum wurde Kupa Ilunga Medard Mutombo nicht auf eine Umverlegung vorbereitet?
  • Warum wird die Familie erst 7 Tage nach dem Vorfall vom Krankenhaus informiert?
  • Warum muss jemand mit einem Knie auf dem Hals fixiert werden?
  • Warum starten die polizeiinternen Ermittlungen erst mit Bekanntwerden des Falles?
  • Warum unterscheiden sich die Zeugenaussagen gravierend von denen der Polizei?

Wir werden die weitere Aufklärung begleiten und unterstützen die Hinterbliebenen, soweit es uns möglich ist. Denn eines steht fest - Kupa Ilunga Medard Mutombo ist tot.

Wir wünschen Dir, dass Du deine Ruhe findest, die Du verdienst!

Bezirksvorstand

DIE LINKE. Spandau

Vom 7.-11.11. bleibt die Geschäftsstelle der LINKEN. Spandau wegen Urlaub geschlossen.

Menschen entlasten, Konzerne enteignen: Preise deckeln! Am 22.10. um 11 Uhr veranstaltet DIE LINKE. Charlottenburg-Wilmersdorf ihre erste Kundgebung im Rahmen der Parteikampagne zum heißen Herbst gegen die soziale Kälte

Die neue "Spandauer Umschau" ist da!

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Pressemitteilung des Bezirksvorstandes DIE LINKE. Spandau zum Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo

Zum Tod von Kupa Ilunga Medard Mutombo infolge eines Polizeieinsatzes in Spandau erklären wir:

Wieder ist ein Mensch während einer polizeilichen Maßnahme bewusstlos geworden.

Wieder ist ein Mensch reanimiert worden.

Wieder ist ein Mensch zu Tode gekommen.

Wieder war es ein psychisch kranker Mensch.

Wieder war es ein PoC.

Wir sind zutiefst betroffen von dem Schicksal von Kupa Ilunga Medard Mutombo und in Gedanken bei seinen Angehörigen. Ihnen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Wir bieten alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen an, um die Familie im weiteren Verlauf zu unterstützen. Weiterhin rufen wir dazu auf, wenn die Form des Andenkens geklärt ist, an dieser Gedenkveranstaltung teilzunehmen und sich solidarisch mit den Hinterbliebenen zu zeigen.

Der Tathergang und die Umstände werfen noch viele Fragen auf, die unbedingt transparent geklärt und öffentlich aufgearbeitet werden müssen! Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, damit solche Vorfälle zukünftig verhindert werden können.

Das sind wir Ihm, seiner Familie, seinen Freunden und uns selbst schuldig.

  • Warum wird ein Mensch mit einer diagnostizierten, psychiatrischen Auffälligkeit vom Bezirksamt in einem Übergangswohnheim untergebracht?
  • Warum gibt es in diesem Übergangsheim nur einen Sozialarbeiter, aber fünf Hausmeister?
  • Wie weit ist der Sozialpsychiatrische Dienst involviert und warum hat die soziale Wohnhilfe hier keine Alternative erwogen?
  • Warum wurde Kupa Ilunga Medard Mutombo nicht auf eine Umverlegung vorbereitet?
  • Warum wird die Familie erst 7 Tage nach dem Vorfall vom Krankenhaus informiert?
  • Warum muss jemand mit einem Knie auf dem Hals fixiert werden?
  • Warum starten die polizeiinternen Ermittlungen erst mit Bekanntwerden des Falles?
  • Warum unterscheiden sich die Zeugenaussagen gravierend von denen der Polizei?

Wir werden die weitere Aufklärung begleiten und unterstützen die Hinterbliebenen, soweit es uns möglich ist. Denn eines steht fest - Kupa Ilunga Medard Mutombo ist tot.

Wir wünschen Dir, dass Du deine Ruhe findest, die Du verdienst!

Bezirksvorstand

DIE LINKE. Spandau

Im Rathaus

Seit Oktober 2016 ist die Linksfraktion Spandau mit drei Verordneten und zwei Bürgerdeputierten im Spandauer Rathaus vertreten. Das Büro der Fraktion finden Sie in Raum 1214a.

www.linksfraktion-spandau.de